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Oxford ist bekannt als "city of dreaming spires", ein Begriff, den Matthew Arnold aufgrund der harmonischen Architektur der Universitätsgebäude prägte. Anders als der große Rivale Cambridge ist Oxford eine Industriestadt, teilweise wird sie auch mit der Automobilindustrie in den Vororten von Cowley in Verbindung gebracht. Partnerstädte sind Bonn, Grenoble, Leiden und León.==Geschichte== Oxford tauchte zu dem ersten Mal zur Zeit der Sachsen unter dem Namen Oxanforda auf. Es geht auf die Gründungen des Klosters St. Fridewides in dem 8. Jahrhundert zurück und wurde in der Angelsächsischen Chronik von 912 erstmals urkundlich erwähnt. In dem 10. Jahrhundert wurde Oxford eine militärisch äußerst bedeutende Stadt in dem Kampf zwischen den Königreichen Mercia und Wessex. Die University of Oxford ist erstmals in Aufzeichnungen aus dem 12. Jahrhundert zu finden. Die ersten Colleges der Universität waren das University College (1249), Balliol (1263) und Merton (1264). Die Christ Church Cathedral ist eine Collegekapelle und eine Kathedrale. Ursprünglich die Hauptkirche von St. Fridewise, wurde das Gebäude erweitert und als Kapelle in die Struktur des Christ Church College eingegliedert. Seine doppelte Funktion sowohl als Kapelle für das College als auch als Kathedrale für die Diocese of Oxford hat es seit 1546. Diese Partnerschaft war des öfteren sehr schwierig und viele Studenten wurden am St Scholastica Day Riot 1355 getötet. Während den English Civil War war Oxford 1642, nach dem der König aus London vertrieben worden war, Tagungsort des Gerichtsverhandlung gegen Charles I , obwohl es in der Stadt eine breite Unterstützung für die Parlamentarier gab. Die Stadt stritt unter General Fairfax 1646 für die Sache der Parlamentarier. Seit 1790 verbindet der Oxford Canal die Stadt mit Coventry, das an der Themse liegt, und in den 1840ern stellten die Great Western Railway und die London and North Western Railway eine Verbindung nach London fertig. Im 19. Jahrhundert rückte der Streit um die Oxfordbewegung in der Anglikanischen Kirche die Stadtins Blickfeld der Bevölkerung. Buch-Tipp: Aufruhr in Oxford. Mehr als ein Krimi - und weniger Dorothy Sayers' "Aufruhr in Oxford" ist einer meiner liebsten - nein, nicht Detektivromane. Sondern Schmöker- und Sesselromane. In solche versenke ich mich gerne, weil sie so eine schöne Stimmung und ein Milieu aufrufen, in die man ein- und aus der man wieder auftauchen kann. Dabei gibt es durchaus einen Mystery-Plot,...
· Diese Seite wurde bisher 1.239 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 12.05.2008 um 03:20:40 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 04:28, 7. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008 Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Oxford aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.
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